vblock.gif, 0 kB Home
 
vblock.gif, 0 kB News vblock.gif, 0 kB Unternehmen vblock.gif, 0 kB Referenzen vblock.gif, 0 kB Jobs vblock.gif, 0 kB Kontakt vblock.gif, 0 kB Impressum vblock.gif, 0 kB Sitemap
vblock.gif, 0 kB Kabelkonfektionierung
vblock.gif, 0 kB Steckerkonfektionierung
vblock.gif, 0 kB Qualitätssicherung
vblock.gif, 0 kB Produktinformationen
hblock.gif, 0 kB Transfersystem
vblock.gif, 0 kB Kundenlösungen
vblock.gif, 0 kB Service

Suche
Suchbegriff eingeben

english version
 

Vollautomatische Bearbeitung zum ausdruck in neuem fenster öffnen Artikel per Email verschicken



Transfersystem mit aktiven Werkstückträgern

PRO.EFF hat ein völlig neues  Transfersystem entwickelt mit der Zielsetzung, Automation auf höchstem Niveau für eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten bei größtmöglicher Flexibilität zu realisieren. Es kommt eine speziell entwickelte Modulbauweise mit vielfältigen Schnittstellen zur Anwendung, um diese Flexibilität zu ermöglichen. So kann auf die spezifischen Anforderungen des Kunden einerseits, aber auch auf techn. Weiterentwicklungen, oder noch zukünftige Applikationsänderungen reagiert werden. 
 
1. Modularer Aufbau der Grundeinheit  
Die Grundeinheit des TFS besteht aus den 3 Einheiten: Transportschiene, aktive Werkstückträger und Arbeitsstationen.   
 
Die Grundeinheit hat eine Länge von 2,20m. Durch Aneinanderreihen von Grundeinheiten kann die Transferanlage zu Streckenelementen bis auf ca. 30m verlängert werden. Somit können auch sehr komplexe Bearbeitungen mit bis zu 50 Stationen automatisiert werden. 

  • Das Produkt kann zur weiteren Bearbeitung auf einen anders ausgebildeten aktiven Träger übergeben werden. Hierzu werden zwei Streckenelemente des Transfersystems über eine kurze Strecke parallel geführt und zwischen diesen eine Übergabeeinheit installiert. Daraus ergibt sich die typische Aufbaustruktur einer linearen Gestalt mit Versprüngen.
  • Jedes Streckenelement kann einen unterschiedlich aktiven Werkstückträger einsetzen.
  • Die Verknüpfung der Streckenelemente erfolgt mit Portalübergabestation




1.1.  Transportschiene
 
 

  • Der Transport des Werkstückträgers erfolgt über eine Taktstange mit pneumatischen Mitnehmern, die Stange wird von einem Servomotor angetrieben.
  • Mit einer Palettenzentrierung wird der Werkstückträger vor jeder Bearbeitungsstation exakt positioniert. Eine Zentrierungsgenauigkeit von bis zu +/- 0,02mm kann erreicht werden.
  • Durch die Zwangssteuerung ist ein gleichbleibend kurzer Takt möglich.
  • Die Rückführung erfolgt über die Taktschubstange platzsparend und schnell, direkt unter dem System angebracht.
  • Die Rückführstrecke ist mit doppeltem Hub und Geschwindigkeit ausgestattet zur Reduzierung der einzusetzenden Werkstückträger.
  • Die Anzahl der möglichen Bearbeitungsstationen je Grundeinheit wird von der Größe des Werkstückträgers – und damit vom Produkt bestimmt. Die Taktzeit ist ebenfalls ein produktspezifischer Parameter.
  • Die Bearbeitungsstationen und Einzelbaugruppen werden in T-Nuten außen am Transfersystem befestigt.
  • Bearbeitungsautomaten anderer Hersteller können integriert werden.

Das Konzept erlaubt hohe Taktgeschwindigkeit in Verbindung mit der Möglichkeit schwere Massen – bis zu 10kg – zu transportieren, und exakt zu positionieren. Mit diesen Alleinstellungsmerkmalen ist die Technologie interessant für eine Vielzahl von Applikationen.   
 
 
1.2. Aktiver Werkstückträger mit Funktionen Sandwich-Bauweise für Unter- und Aufbau 
 
Unterbau
Chassis zum Transportieren, Positionieren und Arretieren des Trägers auf der Transportschiene des Transfersystems und an den Bearbeitungsstationen. 
 
Aufbau
Individuell gestaltbarer Werkstückträger, der dem zu bearbeitenden Produkt (Masse bis zu 10kg) und den Aufgaben angepaßt wird, versehen mit 14 aktiven Anschlüssen (pneumatisch) für individuelles Handling wie z.B. das Klemmen und Positionieren des Werkstücks auf dem Träger



1.3. Arbeitsstationen 
Die Flexibilität des Transfersystems zeigt sich in der grenzenlosen Vielfalt der verwendbaren Arbeitsstationen: Die Verbindung über Nutensteine ermöglicht das Andocken von allen Fremdmaschinen. 

Das PRO.EFF - Transfersystem kann Fremdsysteme integrieren.  Das PRO.EFF - Transfersystem kann in Fremdsysteme integriert werden.

PRO.EFF entwickelt Transfersystem zum ausdruck in neuem fenster öffnen Artikel per Email verschicken
Mit seinem Transfersystem erschließt PRO.EFF eine neue Produktlinie und stößt sowohl hinsichtlich technischer Komplexität als auch der effektiven Größe der Anlage in ein neues Marktsegment im Sondermaschinenbau vor.  

Das Transfersystem dient der vollautomatisierten Kabelkonfektionierung. Durch die Modul-Bauweise und Integrationsfähigkeit von Bearbeitungsautomaten anderer Hersteller in das System eröffnet sich die Technologie für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten.

Kernelement des Transfersystems ist der aktive Werkstückträger zum Transportieren, Positionieren und Arretieren der eine Bearbeitung oder Handling des Produkts auch auf dem Träger ermöglicht. hierzu werden bis zu 14 pneumatische Anschlüsse bereitgestellt. Bei hoher Taktgeschwindigkeit werden Produkte bis zu einem Gewicht von 20kg bewegt.  

Pro Systemsegment können bis zu vier Bearbeitungskomponenten der unterschiedlichen PRO.EFF-Programme (z.B. zum Anwickeln, Abmanteln, Vereinzeln, Verdichten, Verschweißen, zur Montage und Prüfung) untergebracht werden.  
 
Nähere Informationen über das Transfersystem finden Sie hier