Keine heiße Luft.

 

AIRSTREAM-Technologie zur Herstellung von Sensorleitungen.    
 
Die AIRSTREAM-Technologie nutzt einen Luftvolumenstrom, um Kabeltüllen auf Sensorkabeln zu positionieren.   
 
Die Werkzeugmodule haben dafür eine Luftdüse und tüllenspezifische Aufnahmemasken. Ein Luftstrom von bis zu 6 bar weitet die Tüllen in den Aufnahmematrizen. Das Luftpolster zwischen Tülleninnenseite und Kabelaußenseite erlaubt, die Leitungen auf ihre genaue Sollposition zu bringen.   
 
Eine in den Aufnahmemasken integrierte Sensorik überprüft die Tüllen und verhindert ein unvollständiges Konfektionieren der Leitungen. So lange nicht alle Tüllen in die entsprechenden Aufnahmematrizen eingelegt wurden, bleibt die Anlage gesperrt.   
 
Nach Freigabe der Anlage wird das Kabel durch die AIRSTREAM-Module gefahren und die Tüllen werden positioniert.   
 
Abschließend können die Kabel exakt auf beiden Enden geschnitten und abgemantelt werden. Der Leitungssatz ist konfektioniert.   
 
Für jeden Leitungssatz wird eine Werkzeugschiene mit den entsprechenden AIRSTREAM-Modulen erstellt. Die Werkzeugschiene kann durch den Bediener mit wenigen Handgriffen gewechselt oder versetzt werden, so dass die Umrüstzeiten auf andere Leitungssätze sehr kurz sind.   
 
Die AIRSTREAM-Anlagen, so bestätigen Anwender, stellen sich vor allem als extrem prozesssicher im Vergleich zur Handmontage dar: Hohe Präzision bei niedriger Ausschussrate!